|
US-Ökonom empfiehlt Deutschland als Kolonialmacht |
|
|
|
|
Geschrieben von: Oli
|
|
Montag, den 25. Januar 2010 um 11:34 Uhr |
|
Der Plan ist revolutionär: Der US-Ökonom Paul Romer will in der Dritten Welt ganze Städte neu gründen - die Verwaltung sollen ausländische Demokratien wie Deutschland übernehmen. Als Vorbild dient dem Wissenschaftler der Wirtschaftsboom in Hongkong. Kritiker warnen vor Kolonialismus.
Hier lesen Sie den gesamten Artikel.
So, jetzt ich.
Dazu wäre Einiges anzumerken. Dieser Paul Romer wurde 1997 vom TIME-Magazin zu einem der „25 Most Influential Americans“, also zu einem der 25 einflussreichsten Amerikaner gewählt.
Des Weiteren arbeitet er für die Hoover Institution. Die wiederum wird zum Großteil von großen Banken und Konzernen gefördert, darunter JP Morgan, Exxon und GM.
Als "Think Tank" werden hier Ideen geboren und publiziert, die sicherlich die Interessen ihrer Geldgeber wiedergeben.
In diesem Kontext sollte dieser Gedanke von Paul Romer gesehen werden.
|