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Ein von Hartz IV-Betroffener hat Strafantrag gegen G. Westerwelle gestellt.
Wie auf www.gegen-hartz.de zu erfahren ist, hat ein Bürger aus Filsum G. Westerwelle angezeigt. Grund sind die diskriminierenden Äußerungen des Außenministers zu Hartz IV und deren Beziehern.
Kommentar: Auch wenn die Anzeige abgeschmettert wird, aus Gründen, die man sich an einem Finger abzählen kann, so ist es die PFLICHT eines jeden Bürgers, Missstände anzuprangern. Gesetze müssen für JEDEN gelten.
Mittlerweile reicht es nicht mehr, nur immer schön im Hinterzimmer unter Ausschluß der Öffentlichkeit zu meckern und aufzupassen, dass es ja niemand mitbekommt. Das ist Feigheit vor dem Feind und weit verbreitet.
Wenn sich alle Unzufriedenen mit Strafanzeigen wehren (wenn man genau zuhört, gibt es ja massenweise Unzufriedene), wird sich bald etwas tun. Ansatzpunkt gibt es genug. Hehlerei mit Daten, Aufhetzen zu Angriffskriegen, Brechen eines Amtseides und Bestechung im Amt seien hier genannt. Nur tun muss man es. Wir müssen weg vom Volk der Meckerer und Trotzdem-Ja-Sager, wieder hin zum Volk der sich Wehrenden; sonst droht uns hier in naher Zukunft keine spätrömische Dekadenz sondern Sklavenhalterzustände wie in finstersten Zeiten.
„Wer Unrecht duldet, ohne sich dagegen zu wehren, macht sich mitschuldig." (Gandhi)
Update ca. 14.47 Uhr: Jetzt haben auch die Konzernmedien das Thema aufgegriffen. Aber wie es scheint, wird die Klage wohl keine Aussicht auf Erfolg haben, da Herr Westerwelle diplomatische Immunität genießt.
Klasse Sache: Politiker stellen sich mittels diplomatischer Immunität über das Gesetz und sind nicht mehr greifbar und habhaft für ihre Schandtaten zu machen!!!
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