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Bundespräsident Köhler zurückgetreten |
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Geschrieben von: Andrew
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Montag, den 31. Mai 2010 um 14:33 Uhr |
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Berlin (dpa) - Bundespräsident Horst Köhler hat als erster deutscher Bundespräsident seinen Rücktritt vom Amt erklärt. Hintergrund sind umstrittene Äußerungen des Staatsoberhaupts über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan.
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Ivette Pfeiffer: Kriminaloberkommissarin hinterfragt die rechtliche Stellung der BRD |
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Geschrieben von: Andrew
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Dienstag, den 13. April 2010 um 14:39 Uhr |
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Zweites Interview hinzugefügt
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Wiedereinführung von Konzentrationslagern steht bevor |
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Geschrieben von: Ingo Nestler
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Mittwoch, den 07. April 2010 um 13:45 Uhr |
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Wie wir aus zuverlässiger und glaubwürdiger Quelle aus Kreisen des Innenministeriums der BRD unter Führung von Herr Wolfgang Schäuble heute erfahren können, plant die Bundesregierung die Wiedereinführung von Konzentrationslagern.
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Das Wunder von Nürnberg: BA überrascht mit guten Jobzahlen |
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Geschrieben von: Ingo Nestler
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Donnerstag, den 01. April 2010 um 19:56 Uhr |
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Die Arbeitslosenzahl in Deutschland ist gesunken - das vermeldet die neueste Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA). Das Ergebnis überrascht selbst Experten. Ist der Aufschwung da oder sind die Zahlen gefälscht?
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Die Made im Speck: BRD-Präsident fordert höhere Benzinpreise |
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Geschrieben von: Ingo Nestler
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Dienstag, den 23. März 2010 um 15:16 Uhr |
Horst Köhler
Zu den wohl unnötigesten aus Steuergeldern finanzierten Ämtern dürfte neben den diversen Integrationsministern sicherlich auch das Amt des Bundespräsidenten gehören. Während etwa die Bundeskanzlerin pro forma zumindest noch so tun sollte, als wenn sie für ihr Geld arbeitet, ist das Amt des Bundespräsidenten rein repräsentativ und könnte genausogut durch einen Laternenpfahl ersetzt werden, damit wenigstens Hunde ihre Freude an dieser Steuergeldverschwendung hätten. Natürlich hat man als Bundespräsident gut ausgesorgt, da neben einer fürstlichen Bezahlung der Steuerzahler auch noch für sonstige Unkosten wie etwa Reisen und einen Dienstwagen aufkomment. Da man von einem ehrwürdigen Volksverräter freilich nicht erwarten, daß er selbst fährt oder gar noch auftanken muss, kommt der Dienstwagen freilich mit einem eigenen Chauffeur und soviel Benzin wie das Steuersäckle hergibt.
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