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US-Banken verbieten Barabhebung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ingo Nestler   
Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 14:51 Uhr

Wer demnächst in den USA zur Bank rennt, um sein Geld abzuheben, kann eine böse Überraschung erleben: Barabhebungen ohne schriftliche Voranmeldung sind ab April nicht mehr möglich. 

Es ist eine Maßnahme von ungeheurer Tragweite. Eingefädelt wurde sie in einer Nacht- und Nebelaktion. Die Konsequenzen spürt man erst, wenn man vor dem Geldschalter der Bank steht - wenn man nicht vorher das Kleingedruckte in den Geschäftsbedingungen gelesen hat. Doch wer tut das schon?

Die Citigroup verlangt ab April von ihren Kunden eine Voranmeldung für das Abheben von Bargeld. Die Frist, nach der man nach schriftlicher Eingabe an sein Geld rankommt, beträgt sieben Tage! Damit will die Bank dem Vernehmen nach unkontrollierte Barabhebungen verhindern, welche das Geldsystem und viele Banken im Herbst 2008 fast in den Kollaps getrieben haben.

Diese Maßnahme betrifft nicht nur große Summen, sondern auch kleinere Beträge gibts nur noch in bar, wer voher fristgerecht das "Abhebeformular" ausgefüllt hat. Die Bank wolle davon zwar zur Zeit keinen Gebrauch machen, heißt es in einer Mitteilung. Allerdings sind die Umstände, unter denen das Geldhaus sein Recht auf Bargeld-Sperre ausüben kann, nicht näher definiert.

In der Mitteilung der Citigroup an ihre Kunden heißt es wörtlich:

"Seen on a recent Citibank statement: 'Effective April 1, 2010, we reserve the right to require (7) days advance notice before permitting a withdrawal from all checking accounts. While we do not currently exercise this right and have not exercised it in the past, we are required by law to notify you of this change.' "

"Ab dem 1. April 2010 behalten wir uns eine Frist von sieben (7) Tagen vor, bevor wir Abhebungen von einem Girokonto zulassen. Derzeit machen wir zwar von dem Recht keinen Gebrauch und haben es auch in der Vergangenheit nicht angewendet, sind aber per Gesetz dazu verpflichtet, Sie über diese Änderung zu informieren. "

Die Vorschrift stammt laut Citigroup von der FDIC und wird von allen Geldhäusern angewendet, welche mit dem US-Einlagensicherungsfonds zu tun haben. Demgemäß müssen demnächst alle betroffenen Institute ihre Kunden auf  mögliche Einschränkungen bei Barabhebungen hinweisen.

Was damit bezweckt werden soll, ist vielen Insidern klar: ein möglicher Bankrun wird mit dieser neuen Regelung verhindert. Der Bankrun wird damit illegal.

Den Kunden wird die Maßnahme als "technisch bedingt" verkauft. Doch immer mehr Sparer in den USA sind besorgt. Derzeit ist unklar, ob es in den USA im Vorfeld der Bargeld-Abhebe-Restriktionen zu einem erhöhten Geldabfluß bei den Banken gekommen ist.  Doch die neue Regelung sorgt für Unruhe. So titelt selbst FOX Business-News:

Citi Notice Causes Customer Angst

(Quelle: mmnews.de)

 

 

Mein Kommentar:

Es geht also los. Bis die Welle Europa erreicht ist nur noch eine Frage der Zeit. Diese Mafia-Brüder maßen sich an über den Besitz ihrer "Kunden" (wir wurden ja erpresst ein Bankkonto zu haben um leben zu können) zu Verfügen wie es ihnen gerade passt.

Aber auch dieses Szenario hat seinen Platz im großen Monopoly-Spiel zur Umverteilung des Besitzes der Weltbevölkerung in immer weniger Hände. Mit welchem Ziel? Neue Weltordnung, Weltbank + Weltwährung, Weltregierung (von keinem Volk gewählt), Weltpolizei und Weltarmee, Weltsteuern (auch auf CO²- Ausstoß: Atmung und Verdauung usw.) und Weltjustiz. Bevölkerungsreduzierung und endgültige Versklavung des kläglichen Rests.

Recht? Vergessen Sie´s! Schon jetzt ist nicht jeder vor dem Gesetz gleich. Menschenrechte? Streichen Sie diesen Begriff aus ihrem Wortschatz. Sklaven sind Tiere und wo es keine Menschen gibt braucht man auch kein Menschenrecht.

Hier mal eine Auswahl von Vätern und Urhebern dieses Planes: Adam Smith, Jeremy Bentham, Thomas Robert Malthus, Donatien Alphonse Francois de Sade, Julian und Aldous Huxley (Schöne neue Welt) sowie Aleister Crowley der Großvater von G.W. Bush.
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Wenn wir jetzt nicht regionale Wirtschaftskreisläufe aufbauen und im nachbarschaftlichen Bereich wieder miteinander arbeiten und nicht jeder für sich allein, dann haben wir keine Chance diesen irrsinnigen und machtgeilen Verbrechern das Handwerk zu legen.

Jeder sollte bei sich selbst anfangen und Nächstenliebe üben, wo sie nötig ist.

 

 
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