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USA machen 1,6 Billionen Dollar neue Schulden |
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Geschrieben von: Ingo Nestler
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Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 11:17 Uhr |
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Dagegen scheinen die deutschen Probleme winzig zu sein: Die USA werden in diesem Jahr wohl gigantische 1,6 Billionen Dollar neue Schulden anhäufen. Nach inoffiziellen Schätzungen beläuft sich die Staatsverschuldung bereits auf rund 73 Billionen Dollar. Und Rückzahlungen sind in diesem Jahrzehnt nicht in Sicht.
Die US-Regierung wird bei der Vorlage ihres Haushaltsplans für das kommende Jahr Kreisen zufolge ein düsteres Bild der Finanzlage zeichnen. Für das Ende September endende Finanzjahr 2010 rechnet das US-Präsidialamt mit einem neuen Höchststand bei der Verschuldung des Landes, wie am Sonntag aus dem Kongress verlautete. Das Haushaltsdefizit werde auf die neue Rekordsumme von 1,6 Billionen Dollar ansteigen. Derzeit beträgt es noch nie dagewesene 1,4 Billionen Dollar. Den Schätzungen zufolge soll das Defizit im Finanzjahr auf 700 Milliarden Dollar zurückgehen und wird am Ende des Jahrzehnts bei rund einer Billion Dollar liegen.
welt.de
(Anm.) Nur sagt keiner bei wem die Staaten diese Schulden machen. Die Privatbanker freuen sich, bald gehört ihnen alles was Gesellschafts-, Staats- oder sagen wir besser Volkseigentum ist. Auch wenn der Begriff aus der Zeit der sozialistischen Staaten anrüchig geworden ist, zeigt er doch besser als jeder andere das hier das Eigentum des Souverän, nämlich des Volkes, den Besitzer wechselt. Kindergärten, Schulen, Kultureinrichtungen, Straßen, Parks und Gebäude des Staates bald Privateigentum von wenigen? Wir bewegen uns zurück in der Geschichte auf den Feudalismus zu. Die Fronarbeit ist ja schon wieder eingeführt worden, oder wie nennen Sie die Ein-EURO Arbeit? Wird es bald wieder Leibeigene geben? Bei dem Langmut, den die Bevölkerung besitzt, ist das nicht auszuschließen!!! |